Fallstudien
Welche Projekte hat Web Creativo umgesetzt? Eine Auswahl realer Projekte, dargestellt nach Ausgangslage, Entscheidung, Umsetzung und Ergebnis. White-Label-Projekte bleiben anonym, gezeigt wird das Vorgehen; direkt betreute Kunden werden, wo erlaubt, namentlich genannt.
KI-Suche
Suche über Antwortmaschinen und KI-Systeme, die Inhalte nicht nur listen, sondern direkt zusammenfassen.Vier Cases nach Muster Ausgangslage → Entscheidung → Umsetzung → Ergebnis
1. Outlet-Multisite (anonym)
- Ausgangslage
- Ein Outlet-Betreiber mit wachsender Zahl von Standorten, jede neue Outlet-Website wurde bis dahin aufwändig einzeln aufgesetzt und gepflegt.
- Entscheidung
- Eine gemeinsame TYPO3-Multisite statt vieler Einzelinstallationen.
- Umsetzung
- Eine zentrale Basis mit klar getrennten Marken- und Länderbereichen, ausgelegt auf schnelles On- und Offboarding einzelner Outlet-Sites.
- Ergebnis
- Von anfänglich 7 auf 19 Outlets in 9 Ländern gewachsen, neue Standorte schnell live, deutlich geringerer Pflege- und Rollout-Aufwand bei konsistentem Auftritt.
2. Citavi-TYPO3-Schnittstelle (anonym, Forschungs-/Hochschulumfeld)
- Ausgangslage
- Publikations- und Literaturdaten aus der Software Citavi sollten ohne Doppelpflege in TYPO3-Websites erscheinen.
- Entscheidung
- Eine eigene Schnittstelle statt manueller Übertragung.
- Umsetzung
- Eine TYPO3-Extension von Grund auf entwickelt, die Citavi und TYPO3 verbindet, durchgängig über viele Major-Versionen gepflegt (von TYPO3 v6 bis zur aktuellen Fertigstellung für v14).
- Ergebnis
- Im Einsatz an 5 Universitäten, Daten automatisiert übernommen, upgrade-fest über Jahre.
3. Immobilienportal Spanien (anonym)
- Ausgangslage
- Ein Maklergeschäft mit internationalem, mehrsprachigem Publikum, für das Standard-Portalsoftware nicht ausreichte.
- Entscheidung
- Eine Eigenlösung auf TYPO3 mit Immobilienverwaltung direkt im Backend.
- Umsetzung
- Individuelle Suche und Filter, vier Sprachen (ES/DE/EN/RU), ein eigenes CRM und ein Abo-/Benachrichtigungsservice für neue Objekte nach Suchprofil.
- Ergebnis
- Objekte und Interessenten zentral aus einem System pflegbar, statt mehrerer getrennter Werkzeuge.
4. ASPECTA (namentlich)
- Ausgangslage
- Ein Versicherer mit Bedarf an eigenen digitalen Werkzeugen über die Website hinaus.
- Entscheidung
- Individuelle Eigenentwicklungen statt Produkten von der Stange.
- Umsetzung
- Konzeption eines eigenen CMS, ein Messeshop (Reservierung von Messebedarf durch interne Teams und externe Vertriebler), ein Vertriebsportal mit Incentive-Shop und die Unternehmenswebsite.
- Ergebnis
- Passgenaue Portale und Shop-Logik für interne Abläufe und den Vertrieb. (umgesetzt für ASPECTA)
fragen
Häufige Fragen
Warum sind manche Kunden anonym?
White-Label-Projekte entstehen im Auftrag von Agenturen oder unter Vertraulichkeit und bleiben deshalb anonym. Direkt betreute Kunden werden, wo erlaubt, namentlich genannt.
Arbeitest du auch in meiner Branche?
Die Projekte reichen von Versicherung über Forschung und Handel bis Immobilien. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern die technische Aufgabe.